Prävention & Vorsorge

Vermeidbaren Krankheiten:

Typisch Mann: Riskante Verhaltensweisen im Umgang mit der eigenen Gesundheit führen gerade bei Männern oft zu vermeidbaren Erkrankungen. Trotz aller Gleichberechtigung ist das männliche Geschlecht aber auch häufiger Belastungen ausgesetzt, die sie für bestimmte Erkrankungen empfänglich machen. Dies können berufliche Stressbelastungen sein, die beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen führen, oder psychische Erkrankungen wie ein Burn-Out-Syndrom.

Vermeidung von Krankheiten steht im Zentrum unseres PAN-Prevention Centers, hier betrachten wir Sie unter Gesichtspunkten der Ganzheitlichen Medizin.

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Ernährungswissenschaftler und Urologen sind sich einig: Nichts ist schlechter für den Mann als der Wohlstandsbauch! Fettzellen sind Produzenten unzähliger Botenstoffe. Was viele nicht wissen, Fettzellen sind DIE Quelle für weibliche Geschlechtshormone, übrigens die einzige beim Mann. Viel Fett, viel Östrogene, das kann nicht gut sein! Nicht für die Psyche, nicht für die Libido, nicht für die Potenz. Und schon gar nicht für die Prostata

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Und langsam wächst der Bauch, und gleichzeitig die Prostata. Ein Zusammenhang ist sehr wahrscheinlich. Denn Östrogeneinfluss lässt die Prostata wachsen, und Östrogene (also weibliche Geschlechtshormone) wir erwähnten es bereits, kommen aus den Fettzellen. Zwar ist dies wahrscheinlich nicht der einzige Grund, aber Fettleibigkeit und Prostatagröße korrelieren, das hat man nachgewiesen.

Prävention ist also auch gesund für die Prostata.

[/vc_nested_accordion_tab][vc_nested_accordion_tab title=“Testosteronmangel“]

Das Geschlechtshormon Testosteron ist der Motor, der Männer treibt. Mangel an Testosteron kann verschiedene Ursachen haben, die Reaktion des Körpers darauf ist dagegen bei allen Männern ähnlich, wenn auch der Schweregrad der Beschwerden bei Testosteronmangel variiert: Zu typischen Symptomen zählen die Verschlechterung des allgemeinen Wohlbefindens, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, unerwartete und plötzliche Schweißausbrüche (Hitzewallungen), unabhängig von jeder Belastungen. Ebenso folgen Schlafstörungen, fehlende Lust, auch fehlende Lust zum Sex, Die Liste lang.

Die Urologen im PAN-Prevention Center kümmern sich um Ihren Hormonhaushalt, damit Sie sich wieder wohl fühlen!

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Vorsorge, ein Teil der Prävention:

Auch Vorsorge ist ein Teil Prävention. Hier sind wir Ihr Ansprechpartner, nicht nur für die Prostata. Frauen sind es gewohnt zur Vorsorge zu gehen. Sie lernen das bereits sehr früh. Als junge Männern gehen wir nur einmal zum Arzt   und das ist negativ belegt: Mann nennt dies Musterung. Danach geht man(n) Jahre lang am liebsten nicht mehr. Warum auch, es tut ja nichts weh. Mit 45 fangen die Vorsorgeprogramme ja auch erst an. Zu spät, um regelmäßige Vorsorge noch zu lernen. Denn auch hier gilt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Das ist ein echter Nachteil.

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Männer verbinden Vorsorge mit der Prostata. Richtig, denn dieses Organ ist die häufigste Ursache für Beschwerden im Alter, wenn Müssen müssen lästig werden kann. Und damit kommt die Angst vor Prostatakrebs. Auch diese ist begründet, denn keine Krebsart ist beim Mann im Alter über 50 häufiger. Früherkennung sichert die Option zur Heilung, wenn eine Therapie notwendig ist. Früherkennung ist möglich durch den PSA Test (prostataspezifisches Antigen, ein Bluttest), aber ist sie auch sinnvoll? Wir sind uns sicher: Ja, und zwar jährlich, in Ihren besten Jahren.

[/vc_nested_accordion_tab][vc_nested_accordion_tab title=“Prävention vor zu viel Therapie, auch das ist uns ein Anliegen“ tab_id=“1429623647-2-22″]

Ein ungewöhnlicher Satz, aber dennoch vielfach zitiert: Prostatakrebs wird zu häufig behandelt. Unsere Urologen in der PAN-Klinik wissen das. Denn Prostatakrebs braucht nicht in jedem Fall eine Therapie. Krebs ist nicht gleich Krebs, das gilt gerade für die Prostata. Im Verbund mit unseren Kollegen im Prostatazentrum Köln beraten wir Sie gerne, interdisziplinär und umfassend.

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Weitere Spezialleistungen

  • Refertilisation

    Wie wird eine Sterilisation beim Mann rückgängig gemacht? Bei der Sterilisation des Mannes (=Vasektomie) wird aus dem Samenleiter ein kurzes Teilstück entfernt und die Enden verschlossen.

  • UroLift ® bei gutartiger Prostatavergrößerung

    UroLift ist eine „minimalinvasive“, also schonende operative Technik zur Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung, bei der das überschüssige Prostatagewebe durch Verankerung mehrerer Fäden zur Seite gedrängt wird, um so den Harnfluss wieder freizugeben.